| Das sagt die Presse. Unverwüstlich. „Alle Studer-Krimis sind nun mit Glausers Krimidebüt in einer Ausgabe erschienen, die Seite für Seite die Unverwüstlichkeit dieser Krimis und ihres Helden beglaubigt.“ Badische Neueste Nachrichten, 2.6.2009
Krimis mit Seele. „Seine fünf Romane um den Wachtmeister Studer sind Meisterwerke mit unbegrenzter Haltbarkeit.“ Nürtinger Zeitung, 27.5.2009
"Glauser war stilbildend für den deutschen Kriminalroman, seine Polizei- und Gesellschaftsgeschichten sind immer noch berührend, gerade weil sie auch unprätentiös sind.“ Frankfurter Rundschau, 13.5.2009
Geburt und zum Ruhm des deutschsprachigen Krimis. "Das ist doch zur Abwechslung endlich mal wieder ein respektables Pfund, mit dem sich in der wunderlichen Welt der Kriminalliteratur zu wuchern lohnt … Versammelt all das was zur Geburt und zum Ruhm des deutschsprachigen Krimis beigetragen hat.“ Die Welt, 7.5.2009
"Wird Glauser auch genug gelesen? Wir fürchten, nein - sonst ließe sich nicht überall so viel inhaltsleeres Zeug als Krimi verkaufen." Stuttgarter Zeitung
Ein Detektiv neuen Typs, der die Grenzen sprengt. Glauser "hat mit dem fehlbaren Schweizer Kommissar einen Gründungsvater des modernen Kriminalromans geschaffen, in dem es keine letzten Gewissheiten mehr gibt - und in dem der Leser angesichts einer korrupten Gesellschaft letztendlich selbst entscheiden muss, wer der wahre Schuldige ist." Frankfurter Allgemeine Zeitung, 21.7.2009 |
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